Planung & Umsetzung

Die Idee zum Charitylauf entstand im Rahmen unserer Diplomarbeit mit dem Ziel, ein soziales Projekt mit konkretem Mehrwert umzusetzen. Wir wollten nicht nur theoretisch arbeiten, sondern aktiv Verantwortung übernehmen und einen realen Beitrag leisten.

Im Mittelpunkt stand die Unterstützung von Kindern in Not durch eine organisierte Laufveranstaltung zugunsten von Rettet das Kind Tirol.

Unterstützung & Vorbereitung

Zu Beginn des Projekts definierten wir die organisatorischen und strukturellen Grundlagen des Charitylaufs. Ein wesentlicher Schritt war die Auswahl einer geeigneten Laufstrecke sowie die Prüfung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Dabei klärten wir, ob Genehmigungen erforderlich waren und welche organisatorischen Anforderungen zu berücksichtigen sind.

Parallel dazu starteten wir mit der Kontaktaufnahme zu potenziellen Sponsoren. Wir entwickelten ein Konzept, bereiteten Kommunikationsunterlagen vor und führten Gespräche mit Unternehmen. Zusätzlich erstellten wir einen detaillierten Ablaufplan für den Veranstaltungstag, planten die Organisation eines Versorgungsstandes und strukturierten die spätere Dokumentation der Spendengelder. Die Projektvorbereitung erforderte eine klare Aufgabenverteilung im Team sowie eine kontinuierliche Abstimmung untereinander.

Sponsorensuche

Die Akquise von Sponsoren war ein zentraler Bestandteil des Projekts.

Wir kontaktierten Unternehmen telefonisch und per E-Mail, stellten unser Konzept vor und führten persönliche Gespräche. Trotz einzelner Absagen konnten wir mehrere Unterstützer gewinnen.

Diese Phase stärkte insbesondere unsere Kommunikations- und Überzeugungsfähigkeiten sowie unser Durchhaltevermögen.

Herausforderungen

Die größte Herausforderung war für uns der Zeitdruck. Die intensive Vorbereitung innerhalb eines engen Zeitrahmens erforderte gute Zusammenarbeit und klare Absprachen.

Der Lauftag

Der Charitylauf begann bereits in den frühen Morgenstunden.

 

 

06:00 Uhr – Aufbau und Vorbereitung
08:00 Uhr – Start der ersten Läuferinnen und Läufer

Während des gesamten Tages organisierten wir den Versorgungsbereich, betreuten die Teilnehmenden und dokumentierten den Ablauf.

Der Ablauf verlief strukturiert und ohne Zwischenfälle.

Umgang mit den Spenden

Nach Abschluss des Laufs wurden sämtliche Spendengelder transparent gezählt und dokumentiert.

Herausforderungen

Die größte Herausforderung war der enge zeitliche Rahmen neben dem regulären Schulalltag. Gleichzeitig erforderte die Koordination mit externen Partnern eine präzise Planung und verlässliche Kommunikation.

Diese Phase zeigte, wie wichtig strukturierte Organisation und Teamarbeit sind.

Erkenntisse

Das Projekt ermöglichte uns, praktische Erfahrungen außerhalb des klassischen Unterrichts zu sammeln. Besonders deutlich wurde, wie wichtig eine strukturierte Planung und eine realistische Zeitkalkulation sind, um ein Vorhaben erfolgreich umzusetzen. Die Koordination mehrerer Aufgabenbereiche parallel zum Schulalltag stellte eine besondere Herausforderung dar und erforderte ein hohes Maß an Eigenverantwortung.

Darüber hinaus konnten wir unsere Kommunikationsfähigkeiten im Kontakt mit externen Partnern weiterentwickeln und lernten, auch in stressigeren Phasen strukturiert zu arbeiten. Die Zusammenarbeit im Team zeigte, wie entscheidend klare Absprachen und gegenseitige Unterstützung für den Projekterfolg sind. Insgesamt verband das Projekt organisatorische, soziale und praktische Kompetenzen in einem realen Anwendungsumfeld..